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Von Osterstress und Bloggersünden.

Liebe Follower, Freunde, Abonnenten und Interessenten, Männer zu Hause und am Herd, Frauen on work und Küchen-, Koch- und Back-Werkler!

Jetzt habe ich die wohl größte und unverzeihlichste Blogger-Sünde begangen: Ich habe vor Ostern und in den letzten Tagen auf’s Sträflichste versäumt, ALLE angekündigten Beiträge zu posten, meine Ostervorbereitungen zu schildern und zu dokumentieren und alle an den bunten Kreationen im Kopf, in Topf, auf dem Teller und im Backrohr LIVE teilhaben zu lassen. Wie viele der rund 500 neuen Freunde, Follower, Abonnenten und twitscherer und ungezählten geteilten Nutznießer und Genießer meiner Bloggerei, meiner realen, irrealen und surrealen Kontakte auf allen möglichen Social-Media-Plattformen werden mir nun die Freundschaft kündigen??? Aber das ist jetzt nunmal durch … Nicht zu ändern. Ich gelobe vor allem vor Feiertagen künftig die Anschaffung von Lebensmittelfarbe und ZEIT zu gewährleisten! Und ich mache es wieder gut …

indem ich ein schamlose Ausreden benutze: Ich hatte noch ein paar geschäftliche Verpflichtungen (ja, „man at home“ ist auch mal als Makler in Geschäftssachen eingebunden und dann muss der Haushalt warten, trotz Wollmausterror!), die vor Ostern gemacht werden mussten, Einladungsverpflichtung mit Dessert-Erstellung (nicht dokufähig, weil Küchenchaos), Einkaufen von Osterhasen-Geschenken für Neffen, Fahrrad herrichten für die anstehende Schönwetter-Fahrrad-Nutzung, die eh nie wirklich konsequent klappt … obwohl das gehört ja eigentlich schon wieder als Beitrag in den Blog … Also ich verspreche kurzfristig nachzuliefern: 

  • Das Rezept für ein Rhababer-Chutney mit einem Hackfleischstrudel. Asien, Indien und Bayern auf einem Teller! Abgerundet mit einem bayerischen Bio-Alpenkäse, der da auch noch mitmischt. Na, die Veganer machen einfach nur das Chutney und ein Brot dazu! Da erkläre ich dann den Strudelblatt-Käufern wie ein vernünftiger Strudelteig gemacht wird, damit man den Fertig-Strudel-künftig im Regal liegen lassen kann.

  • Nach der langen Fastenzeit 😉  ein Brot, dass herzhaft und kernig daherkommt und das man dann die ganze Biergartenzeit über wunderbar zum Radi und Obazdn (Rezept dazu wird es geben, sobald ich das erste Mal im Biergarten war und die entsprechende Stimmung habe!) passt.
  • Ein lange versprochenes Tofu-Rezept. Speziell für Pauline ;-), weil man mit Tofu doch so schöne Sachen machen kann! Da habe ich aus Belgien eine Anregung mitgebracht, die ich dort in einem indonesischen Lokal … es wird dann halt ein bisschen pan-asiatisch abgewandelt.
  • Außerdem ein Tartelett-Rezept, ebenfalls ein Mitbringsel aus Belgien …

Ich sehe schon, die Nacharbeit der Vor-Oster-Schlamperei wird mich ganz schön in Anspruch nehmen …

Jetzt wünsche ich euch allen ein schönes Osterfest, den Fastenden ein wunderbares Fastenbrechen und den Nicht-Fastenden ein herzhaftes zufassen beim Ostersonntags-Menü! 

Euer/ dein 

Signatur_Bild
„man at home“ 

Robert 

 

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